TrasH

4
Jun
2004

Berufslizenz am Körper

Interessant: ;-) :In der texanischen Metropole Houston sollen Striptease-Tänzerinnen und -tänzer künftig ihre Berufslizenz "während des Auftritts deutlich sichtbar am Körper tragen". Wie die Zeitung "Houston Chronicle" berichtete, lehnte das regionale Berufungsgericht eine Klage mehrerer Besitzer von Striptease-Lokalen gegen die Verordnung ab.
[ Via BaZ-Papierkorb ]

11
Mai
2004

Cyb-eliver

religion

25
Jan
2004

KloKicker

klokicker

• vor dem Tor baumelt ein Fußball
• Ihre Gäste KICKEN den Ball ins Tor
• eine SAUBERE SACHE & ein Riesenspaß
• für Torschützenkönige !
• schützt vor Verstopfung durch Zigaretten
• problemlose Verwendung von
• Beckensteinen möglich
• geeignet für jedes Urinal (ggf. einfach mit
• der Schere zuschneiden)
• mehr Hygiene und Sauberkeit:
• denn jeder will ein Tor schießen !
• Der KICK für Ihre männlichen Gäste.

Das darf doch wohl nicht wahr sein, oder?

http://www.klokicker.de/german/index_ger.html

16
Dez
2003

Barney-Cam - Weihnachtsgrüsse aus dem Weissen Haus

barneyspot

Tiere sind ja ideal für Propaganda und bringen meistens auch den "Jöööö-Effekt" gleich mit.

Dieses "Bushsche Doggy-Video" bleibt einem irgendwie doch im Halse stecken,... The White House wishes ....frohe Hunde-Tage. ;-)

Barney-Cam.

29
Okt
2003

www.gesund.biz - Kommentar-Spamming

Lieber Herr Kolpak

Ich denke Sie haben jetzt genügend Werbung im CyberWriterBlog für Ihr Gesundheits-Portal (www.Gesund.biz - damit es hier nochmals steht) gemacht: Hier, hier und hier. Ich möchte Sie bitten, dies in Zukunft zu unterlassen.

Freundliche Grüsse Cyberwriter

PS: Falls Sie dies wünschen, bin ich gerne bereit Ihnen die Preisliste für kommerzielle Kommentare zukommen zu lassen.

28
Okt
2003

2
Okt
2003

My Weblog owns 25% of me ...

25 %

My weblog owns 25 % of me.
Does your weblog own you?

30
Sep
2003

Studie über Schweizer Party-Verhalten

80 Franken geben Ausgehfreudige gemäss einer neuer Studie im Schnitt für eine Nacht in den Vergnügungshallen und Partykatakomben der Schweiz aus - Männer mit 92,50 Franken mehr, Frauen mit 66,50 Franken weniger.

Der Unterschied lässt sich unter anderem damit erklären, dass die Partygängerinnen, die an der Studie teilnahmen, durchschnittlich jünger sind als ihre Kollegen und öfter noch in Ausbildung. Insgesamt beantworteten rund 1500 Personen den Fragebogen, der im Sommer 2003 auf einer Internet-Seite zum Partyleben aufgeschaltet war.

Wenig verbreitet ist in der Schweiz das Club-Hopping, das Besuchen von mehreren Parties am selben Abend: 60 Prozent halten ihrem Club die Treue - zumindest für eine Nacht. Ein Grund könnte sein, dass den zumeist jungen Partyleuten das Geld für das in den Metropolen der Welt beliebte Club-Hopping fehlt.

Alter und Beziehungen dämpfen Tanzlust

Fast die Hälfte der Befragten ist dagegen ein- bis zweimal pro Woche an Parties. Mit steigendem Alter sinkt die Ausgangshäufigkeit: Von den 36- bis 40-jährigen Partygängerinnen und Partygängern sind weniger als 20 Prozent noch zweimal pro Woche in Clubs.

Die Autoren der am Lehrstuhl für Marketing der Universität Zürich publizierten Studie erklären dies mit Zeitmangel bei den Älteren und einer Verlagerung ihrer Interessen in andere Bereiche. Einen deutlichen - und naheliegenden - Unterschied gibt es auch zwischen Singles und Liierten. Während bei den Singles fast 30 Prozent aller Partyleute zweimal pro Woche abtanzen, sind es bei den Liierten bloss 15 Prozent.

Quelle: BaZ.

Die vollständige Studie kann bei der Uni Zürich nachelesen werden: Club- und Partybesucher in der Schweiz. (pdf)

16
Sep
2003

Life-Style-Fruchtgummis und Gummibärchen-Nostalgie

Als streng genommen sind es keine Frucht-Gummis mehr,...sondern Gemüse-Gummis...
Karotten-Fruchtgummis
...hier in der Geschmacksrichtung Karotte-Orange oder auch Tomate-Apfel. Aber auch eine Kollektion von "Life-Style-Frucht-Gummis" gibt's bei: http://www.baerenland.com

Was die liebe Heidi als fettfrei anpries,...soll nun auch gesund sein. ......hmmm wie heisst es doch,.... Nimm 2,...dort heissen die Dinge allerdings Lachgummi,...

Da könnte man direkt nostalgisch werden, wenn man eine "klassische" Goldbären-Tüte öffnet. (Die roten sind immer noch die besten;-))

Apropos Gummibärchen, hier einige Forschungsergebnisse:

Die Farbzusammensetzung
Die ursprüngliche Farbzusammensetzung einer Tütenpopulation hat entscheidenden Einfluß auf das Sozialverhalten, wie Untersuchungen zum Zusammenhang von Farbe und Charakter anzeigen. (Natürlich bleibt die Farbzusammensetzung einer Tütenpopulation nicht konstant, sondern es kommt aufgrund von Kreuzungen zu Änderungen.)

Rote Gummibärchen
schmecken am besten. Darauf sind sie sehr stolz, ja, man muß sie sogar als eingebildet bezeichnen. Ihr ganzes Streben ist darauf gerichtet, ihre geschmackliche Note mit den verschiedensten Methoden zu verbessern. In Tüten halten sie sich bevorzugt in den unteren Regionen auf, verdeckt von Bären anderer Farbe, so daß möglichst kein Luftstrom ihr herrliches Aroma verwässern kann. Gelingt ihnen das nicht optimal, dann pressen sie sich eng an andere Bären, um ihnen Feuchtigkeit zu entziehen und das eigene Aussehen zu verbessern: rote Bären sind Schmarotzer. So mancher Tütenbesitzer hat sich schon gewundert, warum die roten Bären so frisch aussehen und fruchtig schmecken, während alle andersfarbigen Bären schon längst verdorrt und knittrig am Tütenboden liegen.

Gelbe Gummibärchen
gelten als tendentiell aufsässig. Sie wuseln meist orientierungslos durch die Tüte, ohne auf die Bedürfnisse ihrer Mitbären Rücksicht zu nehmen. Tütentumulte, die sich durch immer lauter werdendes Rascheln ankündigen, werden durch kollektives Gelbgummibärenwuseln ausgelöst.

Orange Gummibärchen
sind Kreuzungen aus roten und gelben Gummibärchen. Ihre Charaktereigenschaften sind - ganz anders als die ihrer gelben und roten Eltern - mit prosozial, hilfreich und friedlich zu bezeichnen. Sie sind es, die die Tütengemeinschaft davor bewahren, im Chaos zu versinken. Verfügt eine Tüte nur über wenige oder gar keine orangen Bären, kann man ihr nur wünschen, einem Kind in die Hände zu fallen, dessen ES noch ungehindert schalten und walten kann.

Farblose Gummibärchen
sind entweder krank (alle kranken Gummibärchen verlieren ihre Farbe) oder sie geben in der Tüte politisch den Ton an. Wie auch unsere Politiker sind sie glasklar, durchsichtig und haben nichts zu verbergen. In Tüten mit vorwiegend farblosen Bären ist entweder eine Seuche ausgebrochen (dann lassen sich natürlch keine Vorhersagen des Sozialverhaltens aufgrund der Farbe machen), oder man hat es mit einem Haufen Bären zu tun, die sich alle berufen fühlen, die Geschicke ihrer Mitbären zu lenken. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen. Es kommt zu spontanen Farb- und damit auch zu Charakteränderungen, so daß das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.

Grüne Gummibärchen
sind charakterlich eher zurückhaltend, angepaßt, friedlich und unauffällig. Das ist erstaunlich, da sie Nachkommen von blauen und gelben Eltern sind, die ja eher als aufsässig und nichtsnutzig gelten.

Blaue Gummibärchen
gibt es nicht mehr. Sie sind schon lange ausgestorben. Man sagt ihnen allerdings nach, daß sie nie zu den tragenden Säulen der Gummibären-Gesellschaft gehörten. Man muß sich eine Tütenpopulation mit vorwiegend blauen Gummibärchen wahrscheinlich als verlottert vorstellen... hier weiterlesen.

[Via: http://www.gummibaeren-forschung.de/ ]

9
Sep
2003

CH-Diddl-Briefmarken

diddlmarken

Schweizer Post gibt nach ihren eigenen Angaben als erstes Postunternehmen der Welt zwei Briefmarken mit einem Sujet der beliebten Cartoon-Maus Diddl heraus.

Damit wird eine Markenreihe mit «Kinderhelden» fortgeführt, die bereits früher mit Globi, Pingu und dem Regenbogenfisch ihren Anfang genommen hatte....

Hier geht's zur Diddl-Post

logo

CyberWriter

Alles fliesst und nichts bleibt (Heraklit von Ephesos)

button.php

cybibutton

cybibuttondouble

cybibutton-white

cybistag

idealab_promo

CoComment

Add to Technorati Favorites

sbp-button_hellblau2

Impressum

Add to Netvibes

rss2pdf
CyberWriter als pdf


I am a hard bloggin' scientist. Read the Manifesto.

NUL
Recommandé par des Influenceurs.

Keep on Blogging!

welcometothewww



oldeurope

tibetnews

zurinet

winkewinke

www.flickr.com
CyberWriter's photos More of CyberWriter's photos
Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Status

Online seit 8095 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:03

Suche

 

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

GUGUCK
Sali Marie, wie gohts denn Dir ?
piccolomini - 21. Mai, 17:59
Danggscheen
fir das wirgglig scheen fasnächtlig Kaleidoskop !
piccolomini - 21. Mai, 17:40
Von hochgelagerten Füssen und Deckengucken
...
Cyberwriter - 1. Mär, 13:50
Aha,
Aha,
boomerang - 13. Feb, 21:59
huhuu
huhuu
irgendeinisch - 13. Feb, 19:11
Guguck ....
Guguck ....
Cyberwriter - 13. Feb, 18:51
"It’s the Journalism, Stupid —...
Via Pjnet.org auf einen äusserst interessanten Artikel...
Cyberwriter - 18. Mär, 21:35
A bad thing ;-)
Cyberwriter - 16. Mär, 16:37
Die New York Times forscht an der...
"Paper is dying, but it’s just a device" sagt Nick...
Cyberwriter - 13. Mär, 13:48
What's that Twitter???
Cyberwriter - 6. Mär, 14:56

LinX - FriendZ

Credits

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this topic

twoday.net AGB



geoURL-RELOADED

GeoURL

Blogarama - The Blog Directory

Get Firefox! Get Thunderbird!

weblogfaq-button

Schweizer Podcast-Verzeichnis



blogtrends

Schweizer Blog Verzeichnis

Blogwise - blog directory

CoComment

CoComment

Digg!

Download iPodder, the cross-platform podcast receiver


« »



I’m a swiss blog!

walking

list.blogug.ch


Absinthe
Basel
Basler Fasnacht
Basler Fasnacht 06
Basler Fasnacht 07
basler fasnacht 08
BaZ and the City
baz-illus RSS
blogcamp2007
blogcampswitzerland
blogcampSwitzerland01
BloggerCon 03
Blogging
Blogging Basel
BlogTalk
citizen journalism
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren