Die Märchenonkel vom Potomac
Eine interessante Kolumne bei Telepolis:
Unsicherheit und Nervosität im Lager der "Bushies" wachsen. Ihre weltweiten Kampagnen für einen Irak-Feldzug zeigen nicht den gewünschten Erfolg. Im Gegenteil! Der Widerstand, der dem Imperium und seinen Verbündeten von der Straße, der öffentlichen Meinung und den alten Kontinentalmächten im UN-Sicherheitsrat entgegenschlägt, ist gewaltig und nimmt von Tag zu Tag zu. Er scheint den "Bushies" mehr Kummer, Sorgen und Verdruss zu bereiten, als diese öffentlich zuzugeben gewillt sind.
Das erklärt auch, warum die Administration einen neuerlichen Schwenk in der Rechtfertigung ihres Präemptivstrike gegen den Irak vollzogen hat und zu einer neuen PR-Offensive ausholt. Nachdem die Herstellung einer Verbindung zwischen Al-Qaida und dem irakischen Diktator sich als gewaltiger Bluff herausgestellt hat und auch der Nachweis für de Besitz von Massenvernichtungswaffen des Irak sich zunehmend als Schlag ins Wasser erweist, setzen die "Bushies" offenkundig voll auf einen "New Wilsonism". Auf Hard Power folgt jetzt Soft Power. An die Stelle der Zurschaustellung von Selbstherrlichkeit und Arroganz rücken die selbstlosen und uneigennützigen Motive einer "gütigen Hegemonie" (Fareed Zakaria).
Zum Artikel von Telepolis von Rudolf Maresch: Die Bushies ziehen ihr letztes As aus dem Ärmel
Unsicherheit und Nervosität im Lager der "Bushies" wachsen. Ihre weltweiten Kampagnen für einen Irak-Feldzug zeigen nicht den gewünschten Erfolg. Im Gegenteil! Der Widerstand, der dem Imperium und seinen Verbündeten von der Straße, der öffentlichen Meinung und den alten Kontinentalmächten im UN-Sicherheitsrat entgegenschlägt, ist gewaltig und nimmt von Tag zu Tag zu. Er scheint den "Bushies" mehr Kummer, Sorgen und Verdruss zu bereiten, als diese öffentlich zuzugeben gewillt sind.
Das erklärt auch, warum die Administration einen neuerlichen Schwenk in der Rechtfertigung ihres Präemptivstrike gegen den Irak vollzogen hat und zu einer neuen PR-Offensive ausholt. Nachdem die Herstellung einer Verbindung zwischen Al-Qaida und dem irakischen Diktator sich als gewaltiger Bluff herausgestellt hat und auch der Nachweis für de Besitz von Massenvernichtungswaffen des Irak sich zunehmend als Schlag ins Wasser erweist, setzen die "Bushies" offenkundig voll auf einen "New Wilsonism". Auf Hard Power folgt jetzt Soft Power. An die Stelle der Zurschaustellung von Selbstherrlichkeit und Arroganz rücken die selbstlosen und uneigennützigen Motive einer "gütigen Hegemonie" (Fareed Zakaria).
Zum Artikel von Telepolis von Rudolf Maresch: Die Bushies ziehen ihr letztes As aus dem Ärmel
Cyberwriter - 3. Mär, 12:54 -
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

Trackback URL:
https://cyberwriter.twoday.net/STORIES/9372/modTrackback