Richter bespuckt Journalist
Korrespondenten haben es nicht immer einfach,...und manchnmal kann daraus auch eine Staatsaffäre werden. die Schweizerische Nachrichtenagentur SDA schreibt:
Der Bundesgerichtskorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ) befand sich am vergangenen Dienstag im Eingangsbereich des Bundesgerichts im Gespräch mit einem Gerichtsschreiber. Nach Darstellung der Beiden soll Bundesrichter Martin Schubarth im Vorbeigehen in ihre Richtung gespuckt haben. Der Gerichtsschreiber wurde dabei von Speichel im Gesicht getroffen.
Es war ein «Blödsinn»
Bundesrichter Martin Schubarth beschreibt das Geschehene auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda so, dass sich bei einem unterdrückten Hustenanfall Speichel gelöst habe. Vor dem Hintergrund eines persönlichen Konflikts mit dem NZZ- Korrespondenten habe er sich dabei in dessen Richtung gedreht, was ein «Blödsinn» gewesen sei.
Er bedauere den Vorfall, schliesse aber einen Rücktritt deswegen aus.
Wo führt denn das noch hin, wenn die Bundesrichter nicht einmal den nötigsten Anstand haben? Und mit dem lakonischen Satz es sein ein Blödsinn trägt der Herr Richter auch nicht gerade zur Versöhnung bei. Obwohl in diesem speziellen Fall eine Versöhnung eher utopisch scheiont: Die SDA weiter:
Der Konflikt zwischen Bundesrichter Schubarth und dem NZZ- Korrespondenten schwelt seit einigen Jahren. Der Bundesrichter am Kassationshof sah sich durch die Berichterstattung der NZZ zum Geschehen am Bundesgericht in verschiedenen Fällen zu Unrecht und persönlich angegriffen.
Zuletzt im Vorfeld der Bestätigungswahlen der Bundesrichter im vergangenen Dezember. Die NZZ und andere Zeitungen hatten damals das Wirken von Bundesrichter Schubarth kritisch beleuchtet.
*nofurthercommentneeded*
Der Bundesgerichtskorrespondent der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ) befand sich am vergangenen Dienstag im Eingangsbereich des Bundesgerichts im Gespräch mit einem Gerichtsschreiber. Nach Darstellung der Beiden soll Bundesrichter Martin Schubarth im Vorbeigehen in ihre Richtung gespuckt haben. Der Gerichtsschreiber wurde dabei von Speichel im Gesicht getroffen.
Es war ein «Blödsinn»
Bundesrichter Martin Schubarth beschreibt das Geschehene auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda so, dass sich bei einem unterdrückten Hustenanfall Speichel gelöst habe. Vor dem Hintergrund eines persönlichen Konflikts mit dem NZZ- Korrespondenten habe er sich dabei in dessen Richtung gedreht, was ein «Blödsinn» gewesen sei.
Er bedauere den Vorfall, schliesse aber einen Rücktritt deswegen aus.
Wo führt denn das noch hin, wenn die Bundesrichter nicht einmal den nötigsten Anstand haben? Und mit dem lakonischen Satz es sein ein Blödsinn trägt der Herr Richter auch nicht gerade zur Versöhnung bei. Obwohl in diesem speziellen Fall eine Versöhnung eher utopisch scheiont: Die SDA weiter:
Der Konflikt zwischen Bundesrichter Schubarth und dem NZZ- Korrespondenten schwelt seit einigen Jahren. Der Bundesrichter am Kassationshof sah sich durch die Berichterstattung der NZZ zum Geschehen am Bundesgericht in verschiedenen Fällen zu Unrecht und persönlich angegriffen.
Zuletzt im Vorfeld der Bestätigungswahlen der Bundesrichter im vergangenen Dezember. Die NZZ und andere Zeitungen hatten damals das Wirken von Bundesrichter Schubarth kritisch beleuchtet.
*nofurthercommentneeded*
Cyberwriter - 12. Feb, 14:39 -
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

Trackback URL:
https://cyberwriter.twoday.net/STORIES/3838/modTrackback