Shock an Awe - Trademark - All Rights reserved ...
Die Agentur AFP meldet:
Den Erfolg der US-Militärstrategie in Irak wollen Firmen auch für ihre Werbung nutzen: Nicht weniger als 15 Unternehmen haben beim US-Patent- und Markenamt mittlerweile rechtlichen Schutz für das vom US-Verteidungsministerium für den Irak-Feldzug gebrauchte Motto "shock and awe" (frei übersetzt: "Angst und Schrecken") beantragt, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP in Washington sagte.
Unter den Bewerbern seien Hersteller von Computerspielen, Feuerwerken, Pestiziden, Boxhandschuhen, Bademode, Basketbällen, T-Shirts, Baseball-Kappen sowie Souvenier-Tassen und Tellern.
Als eine der ersten Firmen habe der japanische Sony-Konzern am 21. März für ein Videospiel den Schutz des Slogans beantragt. Auch von anderen Kriegsbegriffen erhoffen sich Firmen aus der Branche steigende Verkäufe: So will sich der Hersteller von Videokriegsspielen Battlefront.com bei der Behörde den Ausdruck "Operation Iraqi Freedom" sichern. Aber auch weniger martialische Branchen finden Gefallen an den der Terminologie: Ein Anbieter von Sonnenbrillen will künftig mit dem Begriff "Liberty Shield" ("Freiheitsschutzschild") werben, dem Namen des Sicherheitsprogramms zur Abwehr von Terroranschlägen des Ministeriums für Innere Sicherheit.
http://www.uspto.gov/
Den Erfolg der US-Militärstrategie in Irak wollen Firmen auch für ihre Werbung nutzen: Nicht weniger als 15 Unternehmen haben beim US-Patent- und Markenamt mittlerweile rechtlichen Schutz für das vom US-Verteidungsministerium für den Irak-Feldzug gebrauchte Motto "shock and awe" (frei übersetzt: "Angst und Schrecken") beantragt, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur AFP in Washington sagte.
Unter den Bewerbern seien Hersteller von Computerspielen, Feuerwerken, Pestiziden, Boxhandschuhen, Bademode, Basketbällen, T-Shirts, Baseball-Kappen sowie Souvenier-Tassen und Tellern.
Als eine der ersten Firmen habe der japanische Sony-Konzern am 21. März für ein Videospiel den Schutz des Slogans beantragt. Auch von anderen Kriegsbegriffen erhoffen sich Firmen aus der Branche steigende Verkäufe: So will sich der Hersteller von Videokriegsspielen Battlefront.com bei der Behörde den Ausdruck "Operation Iraqi Freedom" sichern. Aber auch weniger martialische Branchen finden Gefallen an den der Terminologie: Ein Anbieter von Sonnenbrillen will künftig mit dem Begriff "Liberty Shield" ("Freiheitsschutzschild") werben, dem Namen des Sicherheitsprogramms zur Abwehr von Terroranschlägen des Ministeriums für Innere Sicherheit.
http://www.uspto.gov/
Cyberwriter - 11. Apr, 13:20 - war
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks

Trackback URL:
https://cyberwriter.twoday.net/STORIES/19426/modTrackback