habe die spannende debatte über sinn und unsinn des trennsacks eben mitbekommen. erfunden wurde die abfall-trenntasche wohl in deutschland. die deutschen sind ein volk von trennern ...und wers testen will, muss nicht nach berlin. in basel/badischer bahnhof stehen entsorgungssäulen mit getrennten fächern. in der schweiz siehts anders aus. wie meckermann richtig feststellt, muss man bei uns mit den div. abfallsorten zu div.zeiten an div.orte. anhand der entsorgung von flaschen (gemeint sind nicht jene aus der politik, sondern jene, in denen kostbare oder weniger kostbare weine steckten) merkt man die stetige verbesserung der technik. als das flaschenentsorgen begann, zitterte das ganze quartier, wenn man die dinger in die behälter knallte, jetzt wird schallgedämpft entsorgt.
die eleganteste abfall-verwertungsmethode sah ich im vorfeld der fussball-euro 2004 in portugal. weil auch fussballer viel abfall produzieren (stimmt doch herr gross?) hat die veranstaltende Uefa den in sachen entsorgung nicht so kompliziert denkenden lusitaniern entsprechende vorschriften gemacht. überall gabs (und gibts vermutlich noch immer) so behälter mit div.aufschriften für papier, blech, flaschen, kartons usw. wenn die behälter voll waren wurden sie geleert, indem man den inhalt in die entsorgungscamions schüttete. was gott verbunden hat soll der mensch nicht trennen mag im streng katholischen portugal die devise gewesen sein. das schüttgut gelangte übrigens auf eine deponie, wo es wohl immer noch ist...
die eleganteste abfall-verwertungsmethode sah ich im vorfeld der fussball-euro 2004 in portugal. weil auch fussballer viel abfall produzieren (stimmt doch herr gross?) hat die veranstaltende Uefa den in sachen entsorgung nicht so kompliziert denkenden lusitaniern entsprechende vorschriften gemacht. überall gabs (und gibts vermutlich noch immer) so behälter mit div.aufschriften für papier, blech, flaschen, kartons usw. wenn die behälter voll waren wurden sie geleert, indem man den inhalt in die entsorgungscamions schüttete. was gott verbunden hat soll der mensch nicht trennen mag im streng katholischen portugal die devise gewesen sein. das schüttgut gelangte übrigens auf eine deponie, wo es wohl immer noch ist...