das mit den kauenden ungetümen hat mich immer wütend gemacht, weil ich es nie weit gebracht habe. mein lieblingsspiel hiess "städte verteidigen" und man konnte mit kanonen auf invasoren schiessen. aber das ist auch mehr als ein vierteljahrhundert her. ich erinnere mich auch daran in diesem spiel einmal in paris in einem spielsalon einen allzeit-rekord aufgestellt zu haben. das waren noch zeiten.
oh ja, das waren noch Zeiten. Gibts heute eigentlich noch Spielsalons?
Holbein - 14. Jan, 10:50
spielsalons
ich meine ja...aber ich bin nicht ganz sicher. als ich das letzte mal in der steinenvorstadt *) war, habe ich nicht exakt hingeschaut...aber zwei (gleich beieinander in der nähe des hochhauses) sollte es noch haben. sicher hat es einen an der hammerstrasse so im bereich bläsiring.
aber die glanzzeiten sind natürlich längst vorbei, als es in der steinen etwa sieben dieser tempel hatte. man konnte da auch mit geldspielautomaten hantieren. das wurde im calvinistischen basel 1980 abgeschafft. bei zwei ehemaligen spielsalons stehen jetzt dubiose bars mit dubiosen frauen. alles wegen der moral.
nun zu den flippern zurück: einer hiess (m.w.) dumbo oder jumbo und das spiel kostete nur 20 rappen. es war geradlinig aufgebaut. wenn man 600 punkte machte, hatte man das freispiel ...und wer geschickt war, konnte einen ganzen nachmittag für 20 rappen spielen und die vorlesung schwänzen (konnte man damals auch noch!). als dann die jugos kamen, wurde auch um zwanzger oder fünfzigernötli gekämpft....
*)alle ortsangaben sind von basel..im nieder- oder oberdorf in züri und in bern wo jeweils überschwemmungen sind, kenne ich mich nicht aus...
städte verteidigen
spielsalons
aber die glanzzeiten sind natürlich längst vorbei, als es in der steinen etwa sieben dieser tempel hatte. man konnte da auch mit geldspielautomaten hantieren. das wurde im calvinistischen basel 1980 abgeschafft. bei zwei ehemaligen spielsalons stehen jetzt dubiose bars mit dubiosen frauen. alles wegen der moral.
nun zu den flippern zurück: einer hiess (m.w.) dumbo oder jumbo und das spiel kostete nur 20 rappen. es war geradlinig aufgebaut. wenn man 600 punkte machte, hatte man das freispiel ...und wer geschickt war, konnte einen ganzen nachmittag für 20 rappen spielen und die vorlesung schwänzen (konnte man damals auch noch!). als dann die jugos kamen, wurde auch um zwanzger oder fünfzigernötli gekämpft....
*)alle ortsangaben sind von basel..im nieder- oder oberdorf in züri und in bern wo jeweils überschwemmungen sind, kenne ich mich nicht aus...