28
Sep
2005

A Story Better Told in Print - oder was?

Im Weblog PJNet ist ein sehr interessanter Offener Brief von Leonard Witt zu Handen von David Carr, Media Critic der the New York Times zu lesen:

After I read your defense of newspapers in The New York Times, I turned to the Wall Street Journal story saying that Yahoo "signed nine new columnists to write for its Yahoo Finance site and plans to hire as many as 30."

Now compare that to last week, during which there were so many layoffs at major newspapers that Steve Lovelady of the Columbia Journalism Review would write:

Iit's starting to feel as if the bow of the ship is slipping beneath the water.

You would write:

Newspapers are a civic good, especially right now, but they cannot function as a nonprofit. Make all the jokes you want about dead trees, a printed artifact that people pay to read and advertise in is an absolute necessity.

Maybe, but then why does your own company The New York Times pay $410 million for About.com, and later announce pending layoffs of some 45 folks in its flagship's newsroom.

You see David, you might hope for the preeminence of the newspaper, and so might I, but your bosses are putting their money elsewhere. Maybe it is time for you and critics like you to start looking to the future.


Quelle: An Open Letter To David Carr, Look to the Future [Via: PJNet ]

1. Absinthe-Bar der Schweiz in Solothurn

feesolothurn300


Heute flatterte uns folgende infame Medienmitteilung auf den Tisch:

Solothurn, 27.9.2005

"Die Grüne Fee" zieht in Solothurn ein

Kommenden Freitag, am Tag der Stadtheiligen St. Urs und Viktor, eröffnet in Solothurn die erste Absinthe-Bar der Schweiz. "Die Grüne Fee" schenkt ausschliesslich Absinthe-Sorten aus dem Val de Travers aus und will die Kultur des Absinthe-Geniessens neu beleben.

Bis zu seinem Verbot am 7. Oktober 1910 gehörte der Absinthe zu den beliebtesten Spirituosen der Welt. Künstler und Kreative schätzten die "grüne Fee" als Quelle von Muse und Inspiration. Mit der Prohibition wurde das Val de Travers im Schweizer Jura ihres einzigartigen Produkts beraubt, doch im Verborgenen lebte die Tradition weiter. Klandestine Privatbrenner sorgten über all die Jahre dafür, dass die klassischen Rezepte und die traditionelle Qualität des Absinthe erhalten blieben.

Vergessen aber ging die Absinthe-Kultur auf Seiten der Konsumierenden. Das zu ändern ist das erklärte Ziel von Roger Liggenstorfer, Betreiber des auf Drogenaufklärung spezialisierten Nachtschatten Verlags. Im selben Haus, in dem Liggenstorfer sein Verlagsgeschäft betreibt, öffnet diesen Freitag "Die Grüne Fee" ihre Türen. In der neuen Bistro-Bar dreht sich (fast) alles um das weltberühmte Elixier.

Während sich auf dem Spirituosen-Markt unter dem Namen "Absinthe" allerhand abenteuerliche Schnäpse mit künstlichen Aromen, Farbstoffen und anderen unangebrachten Zutaten tummeln, schenkt "Die Grüne Fee" ihren Gästen nichts anderes ein als reinen, nach althergebrachter Methode hergestellten Absinthe aus dem Val de Travers.

Die magische Elf

"Die Grüne Fee" führt elf Absinthe-Sorten, von denen eine brandneu auf dem Markt ist und zum ersten Mal ausgeschenkt wird. Dass es elf Sorten sind, ist kein Zufall. "Elf ist die heilige Zahl Solothurns", erklärt Liggenstorfer. Die Stadt zählt elf Kirchen, elf Stadttore, elf Türme und sogar eine Uhr, die nur elf Stunden anzeigt. Das Wahrzeichen der Stadt, die St. Ursen-Kathedrale, wurde in elf Jahren erbaut, zählt elf Altäre und hat in ihrem Turm elf Glocken hängen. Da versteht sich fast von selbst, dass Liggenstorfer an der Kronengasse 11 (!) neben seinen elf Absinthe-Sorten auch das legendäre Öufi-Bier ausschenkt.

Den Einkauf bei den Produzenten im Val de Travers besorgt Liggenstorfer, der selbst einer Absinthe-Familie entstammt, selbst. "Es ist wahnsinnig spannend und faszinierend, die traditionellen Hersteller mit ihren Produkten auf dem Weg in das neue Absinthe-Zeitalter zu begleiten.

"Die Grüne Fee" empfängt ihre Besucherinnen und Besucher in einem Ambiente aus Jugendstil, in den sich der für den Nachtschatten-Verleger unvermeidliche Hauch von Psychedelik mischt. Für das Design zeichnet die Architektin Chris Heidrich von der Firma Raum-Resonanz verantwortlich. Beim Umbau kamen ausschliesslich lokale Handwerker zum Zug.

"Die Grüne Fee" wird von einer Aktiengesellschaft geführt. Bei der Formierung der "Die Grüne Fee AG" war Markus Tandura, Inhaber der Tandura Treuhand mit Sitz in Feldbrunnen, behilflich, der als Mitinitiant und Gründer der Gesellschaft, nebst Roger Liggenstorfer und Chris Heidrich, auch selber im Verwaltungsrat der AG figuriert.

Freilich kann man in der "Grünen Fee" auch Mineralwasser, Kaffee und Tee trinken. Das Bistro öffnet täglich um 8 Uhr. Bis am Nachmittag wird es von der Bäckerei & Konditorei Baranyai betrieben, die leckere Sandwiches, frisch gepresste Säfte und eigens hergestellte Absinthe-Spezialitäten feilbietet. Jeweils ab 15 Uhr übernimmt "Die Grüne Fee" das Zepter.

"Die Grüne Fee", Absinthe-Bar & Bistro, Kronengasse 11, Solothurn - Eröffnung am Freitag, 30. September, ab 15 Uhr. Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 14 Uhr und von 17 bis 23.30 Uhr, Fr und Sa bis 0.30 Uhr.


Leider gibts dazu nich keine Webseite siehe: http://www.diegruenefee.ch

Aber dafür http://www.lafeeverte.ch/ ;-))

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